ein Film von Michael Schwarz (Regie) & Alexander Griesser (Kamera)
„Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt, verliert der Tod so einiges an Schrecken.” – Süddeutsche Zeitung
Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht.
Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich.
Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer, endlich wieder dafür lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.
20 Uhr
Eintritt: 15,- Euro
Die Vorführung findet in Anwesenheit des Regisseurs und des Kameramanns statt.
Im Anschluss laden wir zu einem Gespräch über den Film und seine Entstehung ein.
Technische Details & Credits
Deutschland, 2025, 79 Min.
Produktion: Alexander Griesser & Michael Schwarz
nachtschwärmerfilm Buch & Regie: Michael Schwarz
Bildgestaltung: Alexander Griesser, Montage: Melanie Dietz
Cast: Eric Wrede, Maria Schuster, Katja Seydel, Siv-Marie Wrede, Gabi Kohn, u.a.
Untertitel: Englisch
Verleihförderung: Filmförderungsanstalt





